Das war der erste Hackathon @Löwenfels

Wir geben einen Einblick in zwei Tage gefüllt mit neuen Tools und Technologien.

Der erste Löwenfels Hackathon ist bereits Geschichte. 25 Löwenfels Mitarbeitende setzen ihr ganzes Repertoire an Technologie-Knowhow und agilen Arbeitsmethoden ein, um in zwei Tagen ein Reservationssystem für unsere Jumper-Arbeitsplätze zu entwickeln. Ob das gelungen ist? Wir blicken mit Thomas Kayser und Christoph Nadig zurück auf zwei Tage harte Arbeit.

Das Fazit von zwei Tagen Hackathon @Löwenfels

 

Christoph Nadig und Thomas Kayser, wie habt ihr den Hackathon erlebt?

Wir haben zwei intensive aber auch inspirierende Tage mit sehr engagierten und interessierten Teilnehmern erlebt. Die Zusammenarbeit zwischen Product Ownern und Entwicklern und zwischen den verschiedenen Teams hat sehr gut funktioniert. Es war ein neues Erlebnis, so viele Leute zu sehen, welche dediziert an einer Software in einem Raum arbeiten.

Was hat euch besonders gut gefallen?

Dass sich die Teams von teilweise ernüchternden Erfahrungen mit den neuen und komplexen Technologien nicht abschrecken liessen und ihre Ziele mit grosser Ausdauer, bis spät in den Abend hinein, weiterverfolgt haben.

Die Hackathon Aufgabe war super passend gewählt und auch für das leibliche Wohl wurde mit Herzblut gesorgt.

Was nehmt ihr mit in euer Daily Business?

Der Hackathon hat in der Umsetzung unserer Technologiestrategie einen Anfang markiert. Es wird wichtig sein, die vielversprechenden Lernerfolge weiter zu vertiefen, um die Löpa fit für die Zukunft zu halten, denn es kann gut sein, dass einige dieser neuen Tools & Technologien schon bald in Projekten eingesetzt werden.

Würdet ihr nochmal mitmachen?

Wir sind uns alle einig, dass wir auf jeden Fall wieder an einem Hackathon mitmachen würden.

Was war die grösste Herausforderung?

Für das OK war die erste Challenge, eine Aufgabe für den Hackathon zu formulieren, welche herausfordernd und machbar ist, plus zu einem brauchbaren Ergebnis führt.

Die Teilnehmer waren dann gefordert, die vielen neuen Tools & Technologien ohne grosse Vorkenntnisse zielführend einzusetzen.

Seid ihr zufrieden mit dem Reservationssystem?

Bei dieser Frage gehen die Meinungen etwas auseinander, da die Teilnehmer auch hohe Anforderungen an sich selbst gestellt hatten. Natürlich kann man nicht erwarten, nach nur 2 Tagen ein ausgefeiltes und perfekt funktionierendes System präsentieren zu können. Dies war aber auch nicht das Ziel des Hackathons. Erfreulicherweise haben wir nun ein Prototyp auf welchem wir aufbauen können. Es ist allen Teams gelungen, das anfangs definierte MVP (Minimum Viable Product)  umzusetzen. Die zwei Tage haben uns sehr gut die wenigen verbliebenen Defizite in unserer Toolchain und dem Archetype aufgezeigt.

Wird es eine Wiederholung des Hackathons geben? 

Wir konnten aufzeigen, dass solche Anlässe viel Dynamik bei den Mitarbeitenden freisetzen und sich gut für’s Kennenlernen von neuen Technologien eignen. Wann es eine Wiederholung geben wird, ist noch offen, da so ein Anlass dann auch mit viel Aufwand verbunden ist.

Wird der Hackathon 2023 auch für Externe offen stehen? 

Wir werden das von den jeweiligen Zielen eines Hackathons abhängig machen. Wir fanden den Rahmen des diesjährigen Hackathons passend.

Herzlichen Dank für’s Beantworten unserer Fragen.

 

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