Team­mit­glie­der er­gän­zen sich

Carsten Albrecht, PO und Senior ECM Consultant, ist seit 2011 mit dabei und hat schon einiges erlebt. Er ist sich sicher: ein gutes Team bringt viel Power – für jede einzelne Person wie auch dem ganzen Unternehmen. Es geht um das Unterstützen innerhalb des Teams bei der Arbeit, bei den täglichen Herausforderungen. Wie Carsten im Alltag den Teamspirit erlebt, erzählt er uns im Interview.

AC

Carsten, wie nimmst du Teamspirit innerhalb von Löwenfels wahr?

In den gut elf Jahren, die ich bei Löwenfels bin, erlebte ich alle erdenklichen Höhen und Tiefen. Die Qualität eines Teams und des Spirits im Unternehmen tritt insbesondere dann deutlich zutage, wenn die Fahrwasser unruhig sind. Niemand erwartet, dass es in einem wachsenden Unternehmen nicht auch einmal in dem einen oder anderen Aspekt harzt. Aber letztlich setzt sich bei uns immer ein guter Gemeinschaftssinn und tolle gegenseitige Unterstützung durch.

Ende 2019 durchmachte ich aus privaten Gründen eine schwierige Zeit. Doch konnte ich auf die Unterstützung etlicher Kollegen und Vorgesetzten bis hin zu unserem CEO Oliver Meyer zählen. Das war und ist toll. In dieser Form findet man das in sehr wenigen Unternehmen.

Wie beschreibst du den Teamspirit innerhalb deines Squads (Teams)?

Seit vielen Jahren sind wir ein gut eingespieltes Team. Die Teammitglieder ergänzen sich in vielerlei Hinsicht perfekt. Da wir unterschiedliche Werdegänge haben, laufen wir kaum Gefahr, dass wir für eine neue Herausforderung denselben Lösungsansatz im Sinn haben. So ergeben sich für eine Aufgabenstellung in aller Regel verschiedene Ansätze. Wir begutachten sie miteinander und stimmen uns auf eine gemeinsame Marschrichtung ab. Und zwar so, dass alle ihre individuellen Stärken optimal ausspielen können. So haben wir alle Freude an unserer Arbeit und erzielen eine für unsere Kunden optimale Lösung.

Besonders schätze ich, dass wir im Alltag bei komplexen Problemstellungen stets füreinander da sind und einander unterstützen. Die «Ellenbogenmentalität», die heutzutage in vielen Betrieben herrscht, kennen wir nicht.

Was ist dein persönlicher Beitrag, damit ein guter Teamspirit bei Löwenfels gelingt?

Ich bringe mich aktiv in allen möglichen Unternehmensbereichen ein: als Sparringspartner, wenn es um Lösungsansätze oder Prozesse geht, diese zu «challengen». Überschäumenden Optimismus bremse ich dabei aus. Allerdings bringe ich auch die jeweiligen Risiken ins Spiel. Das bringt es mit sich, dass viele Arbeitskollegen auch von anderen Teams auf mich zukommen und meinen Rat einholen.

Als gebürtiger Deutscher vom Niederrhein bin ich natürlich etwas direkter als die Meisten. ;-) Wobei im Vergleich mit Deutschland ich den wesentlich respektvolleren und generell freundlicheren Umgang miteinander sehr würdige und beherzige.

Und jetzt noch etwas Persönliches: Warum machst du heute den Job, den du heute machst?

Seit Ende 1999 hatte ich den Plan irgendwann aus Deutschland auszuwandern. Die Schweiz stand schon sehr früh weit oben auf der Liste der Kandidatenländer. Für mich war die wichtigste Vorgabe: «erst ein unterzeichneter Arbeitsvertrag, dann die eigentliche Auswanderung». Als langjähriger Entwickler und Consultant beim Hersteller des DMS, das wir bei Löwenfels in unseren ECM-Projekten einsetzen (DOCUMENTS), hatte ich schon früh Kontakte in der Schweiz. Im Jahr 2010 mietete mich Löwenfels für einige Wochen als externe Projektunterstützung. Die Chemie zwischen dem ECM-Team und mir stimmte auf Anhieb. So kam im Herbst eins zum anderen. Und Ende März 2011 vollzog ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin die Auswanderung in die Schweiz.

Über die Jahre bei Löwenfels hat sich mein Rollenbild immer weiter gewandelt. Insbesondere erweitert. Ich gehöre zu den Menschen, die es im Job nicht «easy-peasy» haben wollen, sondern auf knackige, fachliche Herausforderungen schwören. Meine Position als Senior Business Consultant ist vielfältig und abwechslungsreich. Deshalb kann ich guten Gewissens sagen, dass ich meinen Traumjob ausübe.

Für welche drei Dinge in deinem Leben bist du am dankbarsten?

Das kann ich kurz und knackig beantworten, ohne diese drei Aspekte wäre ich sehr wahrscheinlich heute nicht da, wo ich bin:

  • meine Familie
  • gute Freunde, die mir im rechten Moment auch mal den Marsch blasen. Und
  • das Privileg meine Kinder in einem der sichersten Länder der Welt aufziehen zu können.

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