Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Löwenfels legt viel Wert auf Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, damit sich Arbeitnehmende wohlfühlen.

Der 28. April ist Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Dieser Aktionstag befasst sich mit dem Thema Förderung sicherer, gesunder und menschenwürdiger Arbeit bzw. Arbeitsplätze und wurde aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen erstmals im Jahr 1914 in Kanada ins Leben gerufen. Heute ist in der Schweiz jedes Unternehmen verpflichtet, Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Gesundheit und Sicherheit seiner Angestellten gewährleisten.

Arbeitsschutz spielt eine zentrale Rolle auch bei Löwenfels. In jüngster Vergangenheit standen während der gesamten COVID-19-Pandemie der Schutz und die Sicherheit und körperlichen Gesundheit der Arbeitnehmenden im Vordergrund. Doch wie steht es eigentlich mit der psychischen Gesundheit, nach zwei Jahren im Home- Office mit Social-Distancing, Masken tragen und dem sehr aktiv geführten Dialog zu Verschwörungstheorien und Pro und Contras gegenüber dem Impfen?

Mensch im Fokus

Auf der Ebene Arbeitsplatz ist eine starke Arbeitsschutzkultur eine Kultur, in der das Recht auf ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld sowohl vom Management als auch von den Arbeitnehmenden geschätzt und gefördert wird. Deshalb hat Löwenfels die monatlichen Pauschalen für das Einrichten der Home-Office Infrastruktur erhöht. Mit dem Ziel eine sinnvolle Beteiligung aller Parteien an der kontinuierlichen Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu fördern und eine positive Arbeitsschutzkultur zu erzeugen.

An einem Arbeitsplatz mit einer starken Arbeitsschutzkultur fühlen sich die Arbeitnehmenden wohl. Sie denken über mögliche Arbeitsschutzrisiken oder –gefahren am Arbeitsplatz mit, äussern sich und arbeiten proaktiv mit dem Management zusammen, um angemessene, effektive und nachhaltige Lösungen zu finden. Mit der offenen Kommunikation gelingt es. Oliver Meyer, CEO bei Löwenfels ergänzt: «wir legen viel Wert, den Mensch in den Fokus zu stellen. Unsere Mitarbeitende wirken mit und dürfen sich einbringen. Das direkte Ansprechen, die Personal-Umfragen und die Feedback-Kultur fördern den Dialog, der auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt basiert».

Zum Ende der Pandemie-Auflagen hat Löwenfels zudem eine sogenannte «Heat-Up-Phase» in’s Leben gerufen. Dies mit dem Ziel die gewachsene Distanz zwischen den Menschen wieder zu verkleinern, indem alle Mitarbeitenden sechs Wochen lang wieder regelmässig im Büro arbeiten und sich gemeinsam vor Ort treffen.

Als Unternehmen steht Löwenfels in der Verantwortung für das Wohlergehen der Mitarbeitenden im Home-Office sowie am Arbeitsplatz. Löwenfels Mitarbeitende können sich auch im Home-Office an Team-Mitglieder, Vorgesetzte sowie an externe Vertrauensstellen wenden, die sich den folgenden Themen annehmen und die Mitarbeitenden unterstützen.

Dies sind:

  • Überbelastung, Stress, drohendes Burn-out
  • Sucht-/Alkoholprobleme
  • Schwere Konflikte mit Vorgesetzten oder Team-Mitglieder
  • Ungerechte Behandlung
  • Mobbing oder sexuelle Belästigung
  • Diskriminierung, Gewalt

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