Humor unterstützt das Teamklima

humorvolle Mitarbeiter

Die Löwenfels-Kultur ist ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Respekt, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft sind einige der positiv gelebten Formen. Der Wissens-Austausch zwischen den Teammitgliedern wird gefördert und somit auch die Kreativität. Ein weiterer Faktor ist das Vertrauen. Es fällt einer Person leichter, ihren Job auszuführen, wenn Vertrauen vorhanden ist und wenn sie sich auf eine andere Person verlassen kann. Christoph Heimgartner, zuständig für den Verkauf von ECM Lösungen holt die notwendigen Informationen bei mehreren internen Teams. Wie er den Teamspirit bei Löwenfels erlebt, erfahren wir heute.

Christoph, du startetest deine Arbeit bei Löwenfels gleich beim ersten Lockdown. Kein leichtes Unterfangen, Mitarbeitende von Löwenfels kennenzulernen. Wie hast du deinen Einstieg erlebt und wie beschreibst du den Teamspirit innerhalb Löwenfels?

Der Einstieg war schon speziell. Ich hatte mich zum Start bei Löwenfels sehr auf das Team vor Ort gefreut. Und dann kam alles anders mit dem Lockdown. Die ganze Firma hat aber schnell auf den virtuellen Modus umgestellt. Der Teamspirit war definitiv da, jede Person hat mich bei der Einarbeitung unterstützt. Irgendwie war man mit Hilfe von den bei uns verwendeten Kommunikationstools doch recht direkt und nah an den Team-Mitgliedern sowie dem Management dran. Mir hat zum Einstieg nichts gefehlt.

 

Wie entsteht deiner Meinung nach ein positives Teamklima?

Ein positives Teamklima entsteht, wenn man zusammen Hindernisse überwindet und Ziele erreicht. Das schweisst zusammen. Und Humor hilft sicher, die vielen Tage, Monate und Jahre, die man zusammen verbringt, angenehmer zu gestalten.

Aufgrund der allgemeinen Weltsituation kamen hier sicher die gemeinsamen Aktivitäten und Apéros, die ein Teamklima sonst positiv unterstützen, etwas zu kurz.

 

Was ist dein persönlicher Beitrag, damit Teamwork bei Löwenfels gelingt?

Mein persönlicher Beitrag ist, meine Team-Mitglieder möglichst gut zu unterstützen. Sei es Sales-technisch oder mit guter Laune.

Darüber hinaus respektiere ich die Zeit der Team-Mitglieder. Ich schaue, dass ich sinnvolle Meetings mit den richtigen Teilnehmenden organisiere. Wenn ich im Vorfeld etwas klären oder erledigen kann, damit das Meeting besser klappt, mache ich das gerne und möglichst umfassend.

 

Und jetzt noch etwas Persönliches:

Was macht dir an deinem Job am meisten Spass?

Am meisten Spass macht es mir, wenn ich Kunden-Termine vereinbaren und Lösungen zeigen kann. Da bin ich im Element. Ich denke mich sehr gerne in die Realität und die Herausforderungen des Kunden ein. Wenn ich es danach schaffe, eine Demo zu gestalten, die den Kunden spürbar und sichtlich abholt, ist das schon ein gutes Gefühl. Allgemein macht mir das Gestalten der verschiedenen Kundenkontaktpunkte aus Sales- und Marketingsicht grossen Spass. Hier schätze ich die Freiheiten, Möglichkeiten und das Vertrauen bei Löwenfels sehr.

 

Wenn du eine berühmte Persönlichkeit treffen dürftest: Wer wäre es und warum?

Mich interessieren mutige, charakterfeste Persönlichkeiten, die hohe Resilienz in schwierigen Situationen gezeigt haben. Davon gibt es in der heutigen Zeit nicht mehr so viele. Wenn ich eine berühmte Persönlichkeit treffen dürfte, dann vielleicht Profi-Boxer und aktueller Weltmeister im Schwergewicht Oleksandr Usyk. Er hat nämlich letztes Jahr Superstar Anthony Joshua überraschend vom Thron gestossen 😉.

 

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Langjährige Erfahrung ist wertvoll und wird geschätzt

Menschen am programmieren und diskutieren

Über 25 Jahre arbeitet Markus Wüest bei Löwenfels. In dieser Zeit hat sich einiges bei Löwenfels getan. Teammitglieder kamen und gingen. Kein Grund beunruhigt zu sein. Das Wissen wird gegenseitig ausgetauscht. Neues kommt dazu. Und so ist langjährige Erfahrung sehr wertvoll. Was Markus an seinem Team schätzt und wie er Teamwork erlebt, erfährst du jetzt.

Markus, was schätzt du am meisten an deinem Team?

Ich schätze den kollegialen, freundschaftlichen Umgang und die Hilfsbereitschaft innerhalb unseres Teams. Die ehrliche und offene Kommunikation gefällt mir und sorgt für ein gutes Arbeitsklima, in dem ich mich wohl fühle. Auch die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird, motiviert mich immer wieder, gute Arbeit zu leisten und meine Erfahrung weiterzugeben.

 

Wie nimmst du Teamwork innerhalb von Löwenfels wahr?

Innerhalb unseres Teams funktioniert das Teamwork sehr gut und auch innerhalb der Löwenfels arbeiten die Teams dank unserer einheitlichen agilen Arbeitsweise gut zusammen. Dank der guten Kommunikation innerhalb der Firma können Probleme frühzeitig adressiert und gelöst werden.

 

Wie entsteht deiner Meinung nach ein positives Teamklima?

Ein positives Teamklima entsteht durch den menschlichen Umgang untereinander, bei welchem neben der Freude an der Arbeit auch private Themen ihren Platz haben dürfen. Und soziale Events wie zum Beispiel unsere traditionelle Häcknight oder ein gemeinsames Firmenessen an Weihnachten nicht zu kurz kommen.

 

Und jetzt noch etwas Persönliches:

Was war früher dein liebstes Schulfach? Was ist daraus geworden?

Die Mathematik war immer mein liebstes Schulfach. Das mathematische Denken hilft mir auch heute noch in der Informatik, da auch dort genaues und logisches Denken gefragt ist, was meinen Fähigkeiten entspricht.

 

Welche war die beste Entscheidung in deiner beruflichen Laufbahn?

Wenn ich auf meine bereits 26 Jahre bei Löwenfels zurückblicke, dann war die Entscheidung für Löwenfels neben meinem Informatik-Studium an der ETH in Zürich die beste Entscheidung in meiner beruflichen Laufbahn. Ich konnte bei Löwenfels viele interessante Leute kennen lernen und durfte immer wieder neue Technologien, Programmiersprachen und Tools ausprobieren, was ich auch heute noch spannend finde.

 

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Herzlichen Glückwunsch Luan!

Mitarbeiter

Luan Gashi hat seine vierjährige Lehre zum Informatiker EFZ mit der Fachrichtung Applikationsentwicklung erfolgreich abgeschlossen. Herzliche Gratulation! Natürlich wollten wir von Luan wissen, wie er die Zeit als Lernender bei der Löwenfels erlebt hat.

Luan, wieso hast du dich vor 4 Jahren für die Lehre als Informatiker entschieden?

Eigentlich ist Informatik Prio 1 gewesen bei mir. Ich habe zwar auch eine Schnupperlehre im KV gemacht, aber das war mir zu eintönig, ich mag sich wiederholende Routineaufgaben nicht ganz so gerne. Während der Schnupperlehre als Informatiker bei der Löwenfels war es ganz anders. Da ging es zwar immer ums Programmieren, aber ich konnte unterschiedliche Lösungsvarianten ausprobieren – das hat meine Neugier geweckt.

 

Wie erging es dir während der vierjährigen Lehrzeit bei uns?

Mir erging es sehr gut in diesen vier Jahren. Ich konnte viel lernen, insbesondere objektorientierte Programmierung mit Java.

Was mich anspornte, mein Bestes zu geben war, dass ich in den produktiven Teams arbeiten konnte. Einerseits habe ich direkt zur Lösung des Kunden beigetragen, andererseits durfte ich so auch  meine eigenen Erfahrungen sammeln.

 

Welche Tätigkeiten gehören zu deinem Alltag?

Ein festes Ritual war mein Kaffee am Morgen, welcher bei mir für einen Energieschub gesorgt hat und mir half, die Priorität für den Tag zu setzen.

Täglich habe ich die zu erledigenden Aufgaben priorisiert und dann mit dem Arbeiten losgelegt.

Ich stand im konstanten Austausch mit meinem Lehrlingsbetreuer, habe die grossen Projekte selbständig in Teilaufgaben gesplittet und eigenständig abgearbeitet. Diese eigenverantwortliche Arbeitsweise kam mir sehr entgegen, ich habe gelernt mir meine Arbeit selbst einzuteilen.

Jeden Abend habe ich meine Stunden korrekt verbucht und auf Geritt gepusht, damit auch andere sowie mein Lehrlingsbetreuer gesehen haben, an welchen Projekten ich gearbeitet habe.

 

Was waren die Highligts während deiner Lehre?

Mein grösstes Highlight war ganz klar, dass ich in einem produktiven Team arbeiten konnte.

Das zweite Highlight war meine Abschlussarbeit (IPA). Während den zweieinhalb Wochen stand ich schon unter Stress, rückblickend hat mich das jedoch wieder einen Schritt weiter gebracht. Denn ich habe gemerkt, dass ich auch in Stresssituationen fokussiert meine Leistung erbringen kann. Ich konnte am Schluss ein gutes Projekt vorstellen, auf welches ich auch stolz bin. Das Projekt beinhaltet einen Infoscreen für den Löwenfels Haupteingang auf welchem unsere Besucher einen Kurzeinblick über uns erhalten. Dazu werden Bilder, Videos, ein Kalender sowie auch die Abfahrtspläne von der Schlossberg Haltestelle angezeigt.

Ein weiteres Highlight war jeweils die Löwenfels Häcknight. Es hat Spass gemacht, im Team die Aufgabe zu lösen. Alle Löwenfels Events fand ich immer sehr cool.

Besonders gefreut hat mich, dass wir im Home-Office immer mal wieder ein Päckli von der Löwenfels erhalten haben: zum Beispiel zu Ostern. Das hat mir gut getan. Mich aufgestellt.

 

Gab es auch Lowlights?

Grosse Lowlights, welche mich komplett runtergezogen haben, gab es nicht. Die Pandemiezeit mit Home-Office war für mich schwierig. Ich habe gemerkt, dass ich die Menschen um mich herum brauche. Und im Geschäft meinen Fokus besser behalten kann, als im Home-Office.

 

Wie sehen deine Zukunftsziele aus?

Zuerst mache ich ein Jahr Zivildienst. Anschliessend werde ich Vollzeit die Berufsmatura machen, um danach mit dem Studium zum Wirtschaftsinformatiker beginnen zu können. Später möchte ich im Bereich Management und Projektleitung arbeiten. Erfahre mehr über die Aubildungsmöglichkeiten in der ICT-Welt

 

Welche Tipps gibst du den jüngeren Lernenden mit?

Für mich hat sich bewährt, dass ich mir von Woche zu Woche Ziele gesetzt habe. Dafür habe ich alles gegeben, diese Zwischenziele auch zu erreichen. Dadurch konnte ich sehr viel lernen. Ich bin mir sicher, dass ich das Wissen, das ich mir in diesen vier Jahren angeeignet habe, in Zukunft beruflich und auch privat sehr gut verwenden kann. Das ist eine Chance die jeder nutzen sollte.

 

Möchtest du  uns sonst noch was sagen?

Ich schätze sehr, dass ich bei Löwenfels meine Lehre machen durfte. Ich hatte immer jemanden, mit dem ich meine Fragen und Probleme klären konnte. Meinem Berufsbildner Adrian und auch meinen Ansprechpersonen Nadja & Aaron gilt ein besonders grosses Dankeschön!

 

Merci Luan für deine Offenheit – die ganze Löwenfels wünscht dir nur das Beste auf deinem weiteren Weg.

 

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