Langjährige Erfahrung ist wertvoll und wird geschätzt

Menschen am programmieren und diskutieren

Über 25 Jahre arbeitet Markus Wüest bei Löwenfels. In dieser Zeit hat sich einiges bei Löwenfels getan. Teammitglieder kamen und gingen. Kein Grund beunruhigt zu sein. Das Wissen wird gegenseitig ausgetauscht. Neues kommt dazu. Und so ist langjährige Erfahrung sehr wertvoll. Was Markus an seinem Team schätzt und wie er Teamwork erlebt, erfährst du jetzt.

Markus, was schätzt du am meisten an deinem Team?

Ich schätze den kollegialen, freundschaftlichen Umgang und die Hilfsbereitschaft innerhalb unseres Teams. Die ehrliche und offene Kommunikation gefällt mir und sorgt für ein gutes Arbeitsklima, in dem ich mich wohl fühle. Auch die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird, motiviert mich immer wieder, gute Arbeit zu leisten und meine Erfahrung weiterzugeben.

 

Wie nimmst du Teamwork innerhalb von Löwenfels wahr?

Innerhalb unseres Teams funktioniert das Teamwork sehr gut und auch innerhalb der Löwenfels arbeiten die Teams dank unserer einheitlichen agilen Arbeitsweise gut zusammen. Dank der guten Kommunikation innerhalb der Firma können Probleme frühzeitig adressiert und gelöst werden.

 

Wie entsteht deiner Meinung nach ein positives Teamklima?

Ein positives Teamklima entsteht durch den menschlichen Umgang untereinander, bei welchem neben der Freude an der Arbeit auch private Themen ihren Platz haben dürfen. Und soziale Events wie zum Beispiel unsere traditionelle Häcknight oder ein gemeinsames Firmenessen an Weihnachten nicht zu kurz kommen.

 

Und jetzt noch etwas Persönliches:

Was war früher dein liebstes Schulfach? Was ist daraus geworden?

Die Mathematik war immer mein liebstes Schulfach. Das mathematische Denken hilft mir auch heute noch in der Informatik, da auch dort genaues und logisches Denken gefragt ist, was meinen Fähigkeiten entspricht.

 

Welche war die beste Entscheidung in deiner beruflichen Laufbahn?

Wenn ich auf meine bereits 26 Jahre bei Löwenfels zurückblicke, dann war die Entscheidung für Löwenfels neben meinem Informatik-Studium an der ETH in Zürich die beste Entscheidung in meiner beruflichen Laufbahn. Ich konnte bei Löwenfels viele interessante Leute kennen lernen und durfte immer wieder neue Technologien, Programmiersprachen und Tools ausprobieren, was ich auch heute noch spannend finde.

 

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Herzlichen Glückwunsch Luan!

Mitarbeiter

Luan Gashi hat seine vierjährige Lehre zum Informatiker EFZ mit der Fachrichtung Applikationsentwicklung erfolgreich abgeschlossen. Herzliche Gratulation! Natürlich wollten wir von Luan wissen, wie er die Zeit als Lernender bei der Löwenfels erlebt hat.

Luan, wieso hast du dich vor 4 Jahren für die Lehre als Informatiker entschieden?

Eigentlich ist Informatik Prio 1 gewesen bei mir. Ich habe zwar auch eine Schnupperlehre im KV gemacht, aber das war mir zu eintönig, ich mag sich wiederholende Routineaufgaben nicht ganz so gerne. Während der Schnupperlehre als Informatiker bei der Löwenfels war es ganz anders. Da ging es zwar immer ums Programmieren, aber ich konnte unterschiedliche Lösungsvarianten ausprobieren – das hat meine Neugier geweckt.

 

Wie erging es dir während der vierjährigen Lehrzeit bei uns?

Mir erging es sehr gut in diesen vier Jahren. Ich konnte viel lernen, insbesondere objektorientierte Programmierung mit Java.

Was mich anspornte, mein Bestes zu geben war, dass ich in den produktiven Teams arbeiten konnte. Einerseits habe ich direkt zur Lösung des Kunden beigetragen, andererseits durfte ich so auch  meine eigenen Erfahrungen sammeln.

 

Welche Tätigkeiten gehören zu deinem Alltag?

Ein festes Ritual war mein Kaffee am Morgen, welcher bei mir für einen Energieschub gesorgt hat und mir half, die Priorität für den Tag zu setzen.

Täglich habe ich die zu erledigenden Aufgaben priorisiert und dann mit dem Arbeiten losgelegt.

Ich stand im konstanten Austausch mit meinem Lehrlingsbetreuer, habe die grossen Projekte selbständig in Teilaufgaben gesplittet und eigenständig abgearbeitet. Diese eigenverantwortliche Arbeitsweise kam mir sehr entgegen, ich habe gelernt mir meine Arbeit selbst einzuteilen.

Jeden Abend habe ich meine Stunden korrekt verbucht und auf Geritt gepusht, damit auch andere sowie mein Lehrlingsbetreuer gesehen haben, an welchen Projekten ich gearbeitet habe.

 

Was waren die Highligts während deiner Lehre?

Mein grösstes Highlight war ganz klar, dass ich in einem produktiven Team arbeiten konnte.

Das zweite Highlight war meine Abschlussarbeit (IPA). Während den zweieinhalb Wochen stand ich schon unter Stress, rückblickend hat mich das jedoch wieder einen Schritt weiter gebracht. Denn ich habe gemerkt, dass ich auch in Stresssituationen fokussiert meine Leistung erbringen kann. Ich konnte am Schluss ein gutes Projekt vorstellen, auf welches ich auch stolz bin. Das Projekt beinhaltet einen Infoscreen für den Löwenfels Haupteingang auf welchem unsere Besucher einen Kurzeinblick über uns erhalten. Dazu werden Bilder, Videos, ein Kalender sowie auch die Abfahrtspläne von der Schlossberg Haltestelle angezeigt.

Ein weiteres Highlight war jeweils die Löwenfels Häcknight. Es hat Spass gemacht, im Team die Aufgabe zu lösen. Alle Löwenfels Events fand ich immer sehr cool.

Besonders gefreut hat mich, dass wir im Home-Office immer mal wieder ein Päckli von der Löwenfels erhalten haben: zum Beispiel zu Ostern. Das hat mir gut getan. Mich aufgestellt.

 

Gab es auch Lowlights?

Grosse Lowlights, welche mich komplett runtergezogen haben, gab es nicht. Die Pandemiezeit mit Home-Office war für mich schwierig. Ich habe gemerkt, dass ich die Menschen um mich herum brauche. Und im Geschäft meinen Fokus besser behalten kann, als im Home-Office.

 

Wie sehen deine Zukunftsziele aus?

Zuerst mache ich ein Jahr Zivildienst. Anschliessend werde ich Vollzeit die Berufsmatura machen, um danach mit dem Studium zum Wirtschaftsinformatiker beginnen zu können. Später möchte ich im Bereich Management und Projektleitung arbeiten. Erfahre mehr über die Aubildungsmöglichkeiten in der ICT-Welt

 

Welche Tipps gibst du den jüngeren Lernenden mit?

Für mich hat sich bewährt, dass ich mir von Woche zu Woche Ziele gesetzt habe. Dafür habe ich alles gegeben, diese Zwischenziele auch zu erreichen. Dadurch konnte ich sehr viel lernen. Ich bin mir sicher, dass ich das Wissen, das ich mir in diesen vier Jahren angeeignet habe, in Zukunft beruflich und auch privat sehr gut verwenden kann. Das ist eine Chance die jeder nutzen sollte.

 

Möchtest du  uns sonst noch was sagen?

Ich schätze sehr, dass ich bei Löwenfels meine Lehre machen durfte. Ich hatte immer jemanden, mit dem ich meine Fragen und Probleme klären konnte. Meinem Berufsbildner Adrian und auch meinen Ansprechpersonen Nadja & Aaron gilt ein besonders grosses Dankeschön!

 

Merci Luan für deine Offenheit – die ganze Löwenfels wünscht dir nur das Beste auf deinem weiteren Weg.

 

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Teamspirit führt zu hoher Qualität unserer Arbeitsprodukte

Team Workshopsituation

Nadja Stadelmann, Software Engineer, startete während der Covid-Pandemie bei Löwenfels. In dieser schwierigen Zeit von Homeoffice war es herausfordernd, ihre Teammitglieder kennen zu lernen – den existierenden Groove, den Löwenfels vor der Pandemie hatte, zu erleben. Trotzdem findet Nadja, sie habe den Löwenfels-Teamspirit sehr gut mitbekommen.

Nadja, wie nimmst du Teamwork innerhalb der Löwenfels wahr?

Sehr angenehm. Wir haben Spass bei der Arbeit, ziehen uns auch mal gegenseitig auf und es gibt auch ab und zu mal ein Feierabendbierchen, ein Töggeli-Match oder ein Team-/Firmenevent. Sogar während der Zeit mit den strengen Corona-Auflagen wurde sich die Zeit genommen, Events zu organisieren. Sie waren im Rahmen der Massnahmen umsetzbar. Gerade für mich als Neueintritt war das sehr hilfreich, um in der Firma anzukommen.

Natürlich arbeiten wir in der Löwenfels auch 😀. Intensiv. Konzentriert. Mit Verlass. Da man sich gegenseitig gut kennt, wird einem dabei jederzeit geholfen. Man kann sehr einfach teamübergreifend diverse qualitativ hochwertige Meinungen zu den umzusetzenden Arbeiten einholen. Das ist enorm hilfreich für eine hohe Qualität unserer Arbeitsprodukte.

 

Was ist dein persönlicher Beitrag, damit Teamwork bei Löwenfels gelingt?

Andere Teams bei Löwenfels hatten virtuelle Zoom-Büros für ihre Teams eingerichtet. Gemeinsam mit einem neuen Teammitglied konnte ich auch unser Team für diese Idee begeistern. So können wir von überall her, direkt miteinander sprechen. So sparen wir uns den Umweg über schriftliche Kommunikation – also als wären wir im gleichen Büro vor Ort. Dadurch wird auch die Hürde kleiner, von remote aus um Hilfe zu fragen. Und man hat viel schnelleres Feedback für einfache Fragen, was das Teamwork fördert.

 

Was schätzt du am meisten an deinem Team?

«Continuous Improvement» ist für mich nicht nur ein Schlagwort, sondern eine wichtige Einstellung (auch privat). Dass bedeutet, Verbesserungen gezielt zu suchen, zu finden und mögliche Umsetzungen auszuprobieren. Mein Team lässt dies zu, da die anderen Teammitglieder ein ähnliches Mindset an den Tag legen. Das ist für mich enorm wertvoll. Wenn es dies nicht gäbe, wäre ich ziemlich schnell frustriert.

Auch sonst bin ich sehr froh um meine Teammitglieder: man möchte gemeinsam die Teamziele erreichen und unterstützt sich auch gegenseitig. Das ist schlussendlich das, was ich unter einem TEAM verstehe. Es ist toll, dies zu erleben 😀.

 

Und jetzt noch etwas Persönliches: Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?

Ui, ein wenig ein kontroverses Thema. Früher habe ich ihnen teilweise vorgeworfen, dass sie mich damals ein bisschen in Richtung Bankkundenberaterin gepusht haben, als es in der Sek um die Frage «KV bei der Bank oder Informatikerin?» ging. Sie haben das etwas anders in Erinnerung als ich. So oder so, mittlerweile bin ich aber froh um meinen Werdegang über das KV in die Informatik.

Heute kann ich sagen: meine Eltern unterstützen mich und meine Geschwister auf all unseren sehr unterschiedlichen Lebenswegen. Ihnen ist am wichtigsten, dass wir etwas machen, dass uns Freude bereitet. Das schätze ich sehr.

 

Wenn dein Leben verfilmt würde: Welche Schauspielerin würde dich spielen? Und wie heisst der Titel?

Wenn ich auswählen könnte, würde ich sofort Rachel Bloom nehmen. Sie ist sehr humorvoll und sie hat Rebecca Bunch im Film Crazy Ex-Girlfriend einfach super gespielt. Ganz ehrlich? Ich überlasse ihr die Wahl vom passenden Titel. Solange er nicht in die Richtung geht, wie der Titel der Serie aus der «Rebecca» stammt 😉.

 

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