Individuelle Software Pflege

Soft­ware-Pfle­ge

Soft­wa­re­pfle­ge ist ein es­sen­zi­el­ler Be­stand­teil, um dau­e­r­haft die Funk­ti­ons­fä­hig­keit und damit die Er­brin­gung des ge­schäft­li­chen Nut­zens eines In­di­vi­du­al­sys­tems si­cher­zu­stel­len.

Der Bedarf an Pflege entsteht bereits mit dem Übergang der Softwarelösung in den produktiven Betrieb. Denn stetige Softwarepflege ist entscheidend dafür, dass die Software auch zukünftig alle Anforderungen erfüllt. Sie garantiert also, dass die Lösung immer stabil und sicher läuft.

Erfahren Sie mehr über die Pflegezyklen.

Start­pha­se

Den Pflegebedarf kann man als „Pflegestau“ bezeichnen. Er tritt dann auf, wenn während der Produktionsphase der Individuallösung Änderungen der Randbedingungen nicht kontinuierlich berücksichtigt werden bzw. nicht berücksichtigt werden durften.

Pro­duk­tiv­pha­se | Be­trieb­spha­se

In dieser Phase stellen sich folgende Fragen: Können und sollen Pflegeaktivitäten mit einer definierten Regelmässigkeit durchgeführt werden? Können Pflegeaktivitäten parallel, und damit kostengünstiger, mit geplanten Änderungen der Lösung durchgeführt werden? Hängen Pflegeaktivitäten mit einem von der Lösung unabhängigen Release Zyklus anderer Softwarebestandteile zusammen?

Diese zeigt auf, dass eine pauschale Antwort nach dem besten Vorgehensmodell nicht möglich ist – hier gilt es vielmehr einen individuellen und flexiblen Ansatz zu verfolgen.

End-of-Life Phase

Spätestens in der letzten Lebens-Phase der Lösung stellt sich die Frage, ob sich Softwarepflege überhaupt noch lohnt. Schliesslich wird die Lösung in naher Zukunft abgeschaltet, weshalb kleinere Abweichungen von den Anforderungen toleriert werden könnten, um Kosten einzusparen.

Das Risiko besteht aber immer das Risiko, dass sich die Ausserbetriebnahme verzögert kann (z.B. aufgrund der verzögerten Einführung einer Nachfolgelösung) oder dass ein nicht-produktiver Betrieb der Lösung noch eine gewisse Zeit nach der Ausserbetriebnahme nötig ist.

Auch gilt, dass die Kosten für Pflegeaufwände überproportional ansteigen, wenn diese über einen längeren Zeitraum vernachlässigt wurde.

Fazit

Softwarepflege ist ein essenzieller Bestandteil, um dauerhaft die Funktionsfähigkeit und damit die Erbringung des geschäftlichen Nutzens eines Individualsystems sicherzustellen.

Da die Pflege nicht im primären Fokus der Anwender liegt, empfiehlt es sich, bereits mit dem Einführungsprojekt eine Strategie zur begleitenden Pflege entsprechend der eigenen Risikobewertung zu definieren.

Gerade für Systeme mit mittlerer bis hoher Geschäftskritikalität lohnt sich eine explizite und regelmässsige Softwarepflege.

Un­se­re Soft­wa­re­lö­sun­gen

Wir sor­gen dafür, dass Ihre Soft­ware über den ge­sam­ten Le­bens­zy­klus sta­bil und op­ti­mal läuft.