• 21. Dezember 2022

Wie iden­ti­fi­ziert man di­gi­ta­li­sier­ba­re Ge­schäfts­pro­zes­se?

Switzerland Innovation Park Central und die Innovationshelden haben zum Cross Industry Event gerufen – und Löwenfels war ebenfalls Teil davon. Sie waren nicht dabei? Macht nichts. Wir erzählen Ihnen, wer welche Themen aufgegriffen hat und wie der Event ablief.

software entwicklung digitalisierung

Am 24. Oktober war es so weit: Zahlreiche Interessierte trafen sich in der Suurstoffi in Rotkreuz, um der Frage nachzugehen, wie ein gutes und langfristig erfolgreiches Geschäftsmodell aussieht. Und weil es darauf natürlich mehr als eine Antwort gibt, wurden mehrere Referate von verschiedenen Unternehmen gehalten.

Nach einem interaktiven Warm-up mit Dominik Hanisch und Cyrill Striedner von den Innovationshelden stellte Maximilian Richter den Innovation Park vor. Dazu gehören fünf verschiedene Labs – das Energy Lab, Social Lab, Digital Lab, Circular Building Lab und das IPD Lab –, die im Auftrag des Bundes Projekte rund um das Thema «Building Excellence» realisieren.

Nach diesem informativen Auftakt erläuterte Yetvart Artinyan, wie wichtig Geschäftsmodelle für Start-ups sind. Auf ihn folgte Ruben Tavares von der Swisscom, der wiederum aufzeigte, wie nützlich die Automatisierung und Digitalisierung von Kundeninteraktionen sein kann.

Digitalisierungsstrategie_Flipchart-scaled

Anschliessend erklärten die beiden Innovationsspezialisten Lukas Muggli und Philipp Matzinger von V-Zug, wie sie mit einem Bottom-up-Ansatz den Kundenservice-Prozess verbessern konnten.

Dann war der Zeitpunkt gekommen und das Referat von Löwenfels stand an. Gemeinsam mit Marco Stöckli durfte ich den interessierten Teilnehmenden Einblicke in die Digitalisierung bei der Pflegefinanzierung geben. Ich zeigte auf, wie wir dadurch die Kosten senken und die Qualität der Abrechnungen erhöhen können. Marco Stöckli ergänzte unser Referat und beleuchtete, wie man in fünf Schritten mit den beteiligten Businessabteilungen die Digitalisierung der Geschäftsprozesse optimal umsetzt.

Zum Schluss fand schliesslich ein durch Marco Stöckli und Adrian Beffa moderierter Workshop statt, in dem die Teilnehmenden diese fünf Schritte selbst an einem Praxisbeispiel durchspielen und ihre Erfahrungen miteinander teilen konnten.

Fazit

Der Cross Industry Event war kein Anlass mit langweiligen Vorträgen. Vielmehr war es ein wertvoller Austausch, der beim anschliessenden Apéro nochmals vertieft wurde. So gingen die Teilnehmenden nicht nur mit vielen hilfreichen Tipps und interessanten Eindrücken, sondern auch mit einem erweiterten Netzwerk nach Hause.


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