Weiterbildungswoche gut eingesetzt

Team vor Bildschirmen im Gespräch

Löwenfels bietet die Weiterbildungswoche an – Dereny erklärt uns, was daran cool 😎 ist

Wenn eine Person für ihre Weiterbildung vom Unternehmen unterstützt wird, entsteht für den Mitarbeitenden meistens eine Verpflichtung gegenüber dem Unternehmen. Löwenfels bietet nebst Weiterbildungsvereinbarungen zusätzlich die Weiterbildungswoche an. Mitarbeitende erhalten fünf Weiterbildungstage im Rahmen ihrer Tätigkeit mit einem maximalen Kostenbeitrag pro Tag. Dereny Amlehn, Application Supporterin bei Löwenfels, nutzt die Weiterbildungswoche für ihr Studium in Wirtschaftsinformatik.

Schon bald schliesst Dereny ihr Studium in Wirtschaftsinformatik ab. Sie steckt mitten in den Prüfungsvorbereitungen, findet aber noch Zeit, uns Red und Antwort zu stehen.

Dereny, vor über fünf Jahren startetest du bei Löwenfels als temporäre Mitarbeiterin. Kurz darauf erhieltst du eine Festanstellung. Heute arbeitest du als Application Supporterin beim Service-Desk und beim Projektmanagement Office. Was hat dir den Ausschlag gegeben, das Studium in Wirtschaftsinformatik zu absolvieren?

Das Studium in Wirtschaftsinformatik bietet Betriebswirtschaft, Informatik und Kommunikation in einem Studiengang. Informatik hat ein breites Wirkungsfeld im Beruf als auch in der Gesellschaft. Informatik bleibt nicht stehen. Das Studium hat sehr viele interessante und topaktuelle Themen. Löwenfels entwickelt Software für die Zukunft und ich möchte ein Teil davon sein. Mehr Verständnis haben und die Kunden besser unterstützen können. Löwenfels hat mich auf meinem Weg bisher optimal unterstützt, jetzt bin ich an der Reihe neues Wissen einzubringen.

Das heisst, dir fällt mit dem Wissen aus dem Studium die Umsetzung deiner Aufgaben leichter?

Genau. Die neuen Erkenntnisse führen dazu, dass ich Fachbegriffe, Projekte und Prozesse leichter verstehe. Ich weiss wovon gesprochen wird und kann mich einbringen und mitreden. Nun kann ich die Theorie in die Praxis umsetzen. Mithilfe der Teamkollegen und den wertvollen Tipps aus dem Studium realisiere ich Neues besser und effizienter. Die Kommunikation im Team und im Kundenbereich hat sich vereinfacht.

Weiterbildung wird bei Löwenfels aussergewöhnlich gut gefördert. Wie profitierst du davon?

Bei einem Weiterbildungswunsch wird individuell auf die Person eingegangen. Jedes zusätzliche Wissen wird genutzt. Egal, ob dein Wissen für privaten oder beruflichen Gebrauch ist. Wenn du bereit bist etwas für deine Zukunft zu investieren, dann wird dir die Möglichkeit geboten, externe Weiterbildungen, Workshops etc. zu besuchen. Je nach Aus- oder Weiterbildungswunsch wird dies auch mit einer Weiterbildungsvereinbarung geregelt.

Etwas, das bei Löwenfels speziell zu erwähnen gibt: nebst all den erwähnten Möglichkeiten haben alle Mitarbeitenden pro Jahr eine Weiterbildungswoche zugut. Löwenfels unterstützt mit fünf Arbeitstagen sowie einem Betrag von Fr. 1'000.- pro Tag angepasst an dein Pensum. Ich zum Beispiel nutze die Weiterbildungswoche für mein Studium. Dank der Weiterbildungswoche konnte ich bei meinem 100% Pensum bleiben. Die gewährte Zeit der Weiterbildungswoche durfte ich flexibel einsetzen. Das Studium absolvierte ich berufsbegleitend. So teilte ich die Zeit entsprechend gut ein. Das Team hat mich sehr unterstützt – da bin ich sehr dankbar.

Nicht nur ich profitiere von der Weiterbildung. Löwenfels und ihre Kundschaft ziehen auch einen Nutzen davon. Die Weitergabe von aktuellen Informationen fliessen direkt im Team ein. Durch das bessere Verständnis, bin ich schneller. Und mein vernetztes Denken wirkt sich positiv auf komplexe Aufgabenstellungen aus.

Möchtest auch du von all diesen Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren und in Zukunft ein Teammitglied von Löwenfels sein? Das Team unterstützt dich. Drum pack die Gelegenheit 👉  schau dir die Stellen an

 

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Agile Software-Entwicklung – Agiles Mindset: Wissen und Erfahrung weitergeben

Team Workshopsituation

Bei Löwenfels wird das agile Mindset gelebt. Es ist eine Einstellung so zu leben. Sich auf das agile Mindset einzulassen braucht Mut. Und wer sich weiterentwickelt und gerne Hand in Hand arbeitet, hat die besten Voraussetzungen.

Was beinhaltet das agile Mindset?

In einfachen Worten: Personen arbeiten miteinander. Sie interagieren, tauschen ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus. Sie geben wertschätzende Feedbacks. Sie können mit Fehler umgehen und suchen Lösungen. In den Teams organisieren sie sich selber. Sie kooperieren mit anderen Teams. Sie reden im Unternehmen mit. Sie wählen ihre neuen Kolleginnen und Kollegen aus. Auf Veränderungen wird reagiert. Die entwickelte Software funktioniert. Kunden arbeiten eng mit den Teams zusammen. Kunden bringen sich ein. Und sind bei ihren Projekten von A bis Z involviert.

Gilden bewegen

Thomas Kayser arbeitet seit über 10 Jahren bei Löwenfels. Gestartet hat er als Software Entwickler. Heute ist er in der Rolle Development Lead für die Qualität, Effizienz und Zukunftsorientierung der Software-Entwicklung der Löwenfels verantwortlich. „Das sind Ziele, an denen durchgängig gearbeitet wird“, sagt Thomas. „Erreichen kann ich die Ziele nicht alleine. Dafür schaffe ich die entsprechenden Strukturen.“

Eine dieser Strukturen ist die Gilde. Die genannten Ziele werden bei Löwenfels in Gilden behandelt. Gilden sind team- und projektübergreifende Gremien. Sie haben einen konkreten Auftrag wie zum Beispiel «Software-Qualität sicherstellen». „In den Gilden tauschen wir uns aus. Wir besprechen konkrete Verbesserungsmassnahmen und überprüfen, wie vergangene Anpassungen wirken. Die Mitarbeit in Gilden ist freiwillig. An Mitgliedern mangelt es nie“, bekundet Thomas. „Den Mitarbeitenden liegt viel an diesen Themen. Das spürt man. Ausserdem wird in den Gilden sehr viel bewegt. Das motiviert. Dadurch sind Gilden beliebt. Jede Person bringt ihr persönliches Wissenspaket und ihren Rucksack voller Erfahrungen in den verschiedenen Gilden ein. Was durchs Band positiv ist.“

Der Austausch an Wissen erfolgt nicht nur in Gilden. Thomas fügt an: „Erkennen wir Ausbildungsbedarf, organisieren wir interne und externe Weiterbildungen. Wir lancieren unseren internen Buchclub, erarbeiten Brown Bags und laden zu Coding-Dojos ein. Alle Mitarbeitenden können die genannten Dinge initiieren. Bei unserer flachen Hierarchie ist Eigenverantwortung essenziell. Das gilt auch für den Wissensaustausch“.

Bewerbergilde prüfen Kandidaten

Nur wer einen agilen Mindset hat, fühlt sich wohl bei Löwenfels. Deshalb wird beim Bewerbungsprozess von Anfang an auf das Verhalten, Werteverständnis und die Sichtweise der Kandidaten geachtet. Die Bewerbergilde hilft dabei. Sie prüft die Kandidaten auf «Herz und Nieren». Auch Thomas wirkt bei der Bewerbergilde aktiv mit. „Das theoretische Wissen wird anhand von Fragen aus verschiedenen technischen Bereichen geprüft. Dann kommt das praktische Können, indem wir gemeinsam mit den Kandidaten eine bestehende Software-Bibliothek verbessern. Zu guter Letzt wollen wir wissen, ob der Kandidat oder die Kandidatin zu uns passt. Dafür braucht es Zeit, die wir uns nehmen, um zusammen zu philosophieren. Idealerweise verbinden wir das gleich mit einem Mittagessen.“

Die Löwenfels Philosophie beinhaltet eine langfristige Partnerschaft. Mit Kunden sowie mit Mitarbeitenden. „Beide Seiten sollen von einander überzeugt sein. Deshalb stellen wir von der Bewerbergilde den Kandidaten das Unternehmen ausführlich vor. Die Kandidaten erhalten auf ihre Fragen detaillierte Antworten. Ihnen wird viel Einblick in die zukünftige Arbeit gewährt. Und wir geben ihnen eine möglichst genaue Vorstellung, was sie bei uns erwarten. Denn wir möchten auf den neuen Mitarbeitenden langfristig zählen“, bekräftigt Thomas. „Speziell bei Löwenfels ist, dass die Mitarbeitenden – die Teams – verantworten, ob eine Kandidatin oder ein Kandidat eingestellt wird.“

Und welcher Vorteil haben die Kunden davon?

Als Development Lead Qualität ist es Thomas ernst, wenn er sagt, „die Kunden können sich auf die Mitarbeitenden verlassen. Die Kunden wissen, dass Löwenfels Mitarbeitende akribisch ausgesucht werden. Und dass die Software, die sie erhalten, somit auch von hoher Qualität ist. Denn wenn die Teams, die Umgebung, das agile Mindset und die Wertschätzung stimmen, kommt automatisch die geforderte Qualität heraus, die sich die Kunden wünschen“.

 

Weitere Informationen

Agile Software-Entwicklung – eine gelebte Kultur

Agile Softwareentwicklung (wikipedia)

 

Teammitglieder ergänzen sich

Team streckt Hände in der Mitte des Tisches zusammen

Ein gutes Team bringt viel Power – für jede einzelne Person wie auch dem ganzen Unternehmen. Es geht um das Unterstützen innerhalb des Teams bei der Arbeit, bei den täglichen Herausforderungen. Es geht auch um die Kollegialität untereinander, in den Pausen, an Weiterbildungen oder gesellschaftlichen Anlässen. Teamspirit beeinflusst die Aktivitäten und Motivation. Bei Löwenfels herrscht grundsätzlich ein guter Teamspirit. Carsten Albrecht, PO und Senior ECM Consultant, ist seit 2011 mit dabei und hat schon einiges erlebt.

Carsten, wie nimmst du Teamspirit innerhalb von Löwenfels wahr?

In den gut elf Jahren, die ich bei Löwenfels bin, erlebte ich alle erdenklichen Höhen und Tiefen. Die Qualität eines Teams und des Spirits im Unternehmen tritt insbesondere dann deutlich zutage, wenn die Fahrwasser unruhig sind. Niemand erwartet, dass es in einem wachsenden Unternehmen nicht auch einmal in dem einen oder anderen Aspekt harzt. Aber letztlich setzt sich bei uns immer ein guter Gemeinschaftssinn und tolle gegenseitige Unterstützung durch.

Ende 2019 durchmachte ich aus privaten Gründen eine schwierige Zeit. Doch konnte ich auf die Unterstützung etlicher Kollegen und Vorgesetzten bis hin zu unserem CEO Oliver Meyer zählen. Das war und ist toll. In dieser Form findet man das in sehr wenigen Unternehmen.

Wie beschreibst du den Teamspirit innerhalb deines Squads (Teams)?

Seit vielen Jahren sind wir ein gut eingespieltes Team. Die Teammitglieder ergänzen sich in vielerlei Hinsicht perfekt. Da wir unterschiedliche Werdegänge haben, laufen wir kaum Gefahr, dass wir für eine neue Herausforderung denselben Lösungsansatz im Sinn haben. So ergeben sich für eine Aufgabenstellung in aller Regel verschiedene Ansätze. Wir begutachten sie miteinander und stimmen uns auf eine gemeinsame Marschrichtung ab. Und zwar so, dass alle ihre individuellen Stärken optimal ausspielen können. So haben wir alle Freude an unserer Arbeit und erzielen eine für unsere Kunden optimale Lösung.

Besonders schätze ich, dass wir im Alltag bei komplexen Problemstellungen stets füreinander da sind und einander unterstützen. Die «Ellenbogenmentalität», die heutzutage in vielen Betrieben herrscht, kennen wir nicht.

Was ist dein persönlicher Beitrag, damit ein guter Teamspirit bei Löwenfels gelingt?

Ich bringe mich aktiv in allen möglichen Unternehmensbereichen ein: als Sparringspartner, wenn es um Lösungsansätze oder Prozesse geht, diese zu «challengen». Überschäumenden Optimismus bremse ich dabei aus. Allerdings bringe ich auch die jeweiligen Risiken ins Spiel. Das bringt es mit sich, dass viele Arbeitskollegen auch von anderen Teams auf mich zukommen und meinen Rat einholen.

Als gebürtiger Deutscher vom Niederrhein bin ich natürlich etwas direkter als die Meisten 😉. Wobei im Vergleich mit Deutschland ich den wesentlich respektvolleren und generell freundlicheren Umgang miteinander sehr würdige und beherzige.

 

Und jetzt noch etwas Persönliches:

Warum machst du heute den Job, den du heute machst?

Seit Ende 1999 hatte ich den Plan irgendwann aus Deutschland auszuwandern. Die Schweiz stand schon sehr früh weit oben auf der Liste der Kandidatenländer. Für mich war die wichtigste Vorgabe: «erst ein unterzeichneter Arbeitsvertrag, dann die eigentliche Auswanderung». Als langjähriger Entwickler und Consultant beim Hersteller des DMS, das wir bei Löwenfels in unseren ECM-Projekten einsetzen (DOCUMENTS), hatte ich schon früh Kontakte in der Schweiz. Im Jahr 2010 mietete mich Löwenfels für einige Wochen als externe Projektunterstützung. Die Chemie zwischen dem ECM-Team und mir stimmte auf Anhieb. So kam im Herbst eins zum anderen. Und Ende März 2011 vollzog ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin die Auswanderung in die Schweiz.

Über die Jahre bei Löwenfels hat sich mein Rollenbild immer weiter gewandelt. Insbesondere erweitert. Ich gehöre zu den Menschen, die es im Job nicht «easy-peasy» haben wollen, sondern auf knackige, fachliche Herausforderungen schwören. Meine Position als Senior Business Consultant ist vielfältig und abwechslungsreich. Deshalb kann ich guten Gewissens sagen, dass ich meinen Traumjob ausübe.

Für welche drei Dinge in deinem Leben bist du am dankbarsten?

Das kann ich kurz und knackig beantworten, ohne diese drei Aspekte wäre ich sehr wahrscheinlich heute nicht da, wo ich bin:

  • meine Familie
  • gute Freunde, die mir im rechten Moment auch mal den Marsch blasen. Und
  • das Privileg meine Kinder in einem der sichersten Länder der Welt aufziehen zu können.

 

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