13. HäckNight bei Löwenfels

Häcknight Löwenfels

Okay, wir nehmen natürlich die ganze Verantwortung auf uns. Schliesslich war die HäckNight unsere Idee. Und wie der Name es schon sagt, fand diese nicht um 8 Uhr morgens statt. Für die Teilnehmenden kein Grund abzusagen. Im Gegenteil: Bereits zum 13. Mal trafen sich ehemalige und aktuelle Mitarbeitende, um sich der Challenge zu stellen – dieses Jahr dem Programmieren eines Games.

Sie trudelten um 16 Uhr ein und waren topmotiviert. Nach einem Bier zum Aufwärmen und einer Hand voll Chips ging es schliesslich ans Eingemachte: Die Mitarbeitenden wurden über die Aufgabe informiert und mussten dabei sorgfältig zuhören um alle Anforderungen erfüllen zu können. Danach wurden die Gruppen eingeteilt und der Pitch für ihr Game ausgearbeitet. Bevor es dann so richtig ernst wurde, durften sich die Teams noch mit einem leckeren Abendessen von Phill’s BBQ stärken.

Um 21 Uhr konnten bei der Spiel-Challenge Zusatzpunkte für einen allfälligen Stichentscheid  ergattert werden. Dabei wurden Kindheitserinnerungen mit Uno, Kroko Doc und 4 Gewinnt wachgerüttelt. Zu später Stunde mussten die fleissigen Häcker dann den coolsten Screenshot einreichen, den Code abliefern und schliesslich ihr Resultat vor allen Gruppen präsentieren. Dabei waren die verschiedensten Stärken gefragt: Für das Programmieren des Games mussten die Mitarbeitenden nicht nur coden, Grafiken gestalten oder Soundeffekte aufnehmen. Sie mussten vor allem mit ihrer Anpassungsfähigkeit punkten und agil reagieren.

Und das gelang ihnen bestens (woran wir natürlich auch nicht gezweifelt haben). Die Teams programmierten mit der Webapp Construct3 Games zu den Themen Science-Fiction, Antike, Wildwest, Wasserwelt, Fantasy und Halloween. Am meisten begeistert hat aber das Team mit dem Thema Fantasy. Sie wurden schliesslich zu später Stunde um 23:45 Uhr zu den Gewinnern gekürt. Die Sieger liessen sich anschliessend beim mitternächtlichen Dessert gebührend feiern. Und so vergingen die 8 Stunden ruckzuck und die HäckNight 2022 gehörte schon wieder der Vergangenheit an.  Aber nach der HäckNight ist ja bekanntlich auch vor der HäckNight …

Abschliessend kann man also sagen, dass unsere Mitarbeitenden alles gegeben haben. Sie haben gehäckt und ausgehäckt, was das Zeugs hält. Und wir sind ehrlich gesagt ziemlich stolz, wie kreativ die Teams diese Herausforderung gemeistert haben.

PS: Auf euch sind wir natürlich auch stolz, Adrian Beffa, Edwin Imboden und René Zimmermann. Ihr habt nämlich diesen spannenden Event organisiert und damit für jede Menge Spass, Teamspirit und natürlich feine Häppchen gesorgt.

Miteinander Lösungen erarbeiten

lächelnder Mann

Anfang Dezember 2020 startete René Zimmermann als Software Engineer bei Löwenfels. Im Homeoffice – also Remote – lernte er seine Teamkollegen kennen. Kaum gestartet bekam er bereits Post. Er erhielt für seine Kinder den traditionellen Adventskalender. «Das war eine schöne Überraschung» erzählte er am Remote stattgefundenen Weihnachtsapéro. Dort hatte er die Möglichkeit in verschiedenen Zonen mit weiteren Mitarbeitenden zu sprechen. Eine Möglichkeit, die René sehr erfreute und bei der er den Teamspirit von Löwenfels herausspürte.

 

René, wie beschreibst du heute den Teamspirit innerhalb deines Squads?

Im Squad wird gemeinsam auf ein Ziel hingearbeitet. Miteinander werden Lösungen erarbeitet um die Anforderungen an die Software zu erreichen. Bei Problemen oder Schwierigkeiten hilft man sich gegenseitig.
Es ist wie «einer für alle – alle für einen», nur gemeinsam ist man stark und kann grosse Ziele erreichen.

Was schätzt du am meisten an deinem Team oder allgemein Team Löwenfels?

Die Zusammenarbeit im Team schätze ich sehr. Wir haben eine offene Kommunikationskultur und jeder kann sich einbringen. Man wird gehört und geschätzt und alle ziehen am selben Strick. Diese offene Kultur wird nicht nur innerhalb des Squads sondern in der ganzen Löwenfels gelebt.

Welchen Tipp gibst du in Bezug auf Teamspirit jungen, aufstrebenden Software Entwickler und Software Entwicklerinnen?

Bring dich ein, sag deine Meinung und Überlegungen. Es dürfen auch Bedenken oder Anregungen sein. Jeder Aspekt ist wichtig und helfen uns weiter. Niemand ist omnipotent und es dürfen Fehler gemacht werden. Daraus kannst du lernen, um in Zukunft denselben Fehler zu vermeiden.

 

Und jetzt noch etwas Persönliches:

Was wird dein persönliches nächstes Projekt?

Zusammen mit meiner Familie habe ich in den Herbstferien im Oktober in Norddeutschland viel Energie tanken können. Deshalb freue ich mich bereits auf meine nächsten persönlichen Projekte: Sport im Winter unter anderem Skifahren mit den Kindern, Schneeschuh laufen mit meiner Partnerin und die Sonne und Berge geniessen.


In wessen Schuhe möchtest du für einen Tag lang schlüpfen? Weil?

Gute Frage. Eigentlich möchte ich in keine anderen Schuhe schlüpfen. Wenn mir aber nichts Anderes bliebe, dann eher in Peter Pan’s. Denn dann könnte ich durch die Luft fliegen.

 

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Neuer Standort mit optimalen Voraussetzungen

Büro Löwenfels Zürich

Seit 2019 hat Löwenfels eine Niederlassung am Standort Zürich-Opfikon. Nun ist sie in neue Räumlichkeiten ins «The Circle» nach Zürich-Flughafen umgezogen. Ein modernes Umfeld und optimale Voraussetzung für den heutigen flexiblen Arbeitsalltag empfangen die Mitarbeitenden. Auch unsere Kunden haben einen Nutzen davon. Im Interview gibt Oliver Meyer, CEO bei Löwenfels Auskunft über die Gründe des Umzugs, was die Mitarbeitenden für Vorteile haben und wie die Kunden davon profitieren.

 

Warum ist Löwenfels in neue Büros im «The Circle» umgezogen?

Ehrlich gesagt: Weil es ein enorm schöner Standort ist. Wir haben per ÖV und Auto eine super Anbindung. Die Umgebung ist bezüglich Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Naherholung der Hammer. Und die Infrastruktur in unseren Büros im «The Circle» ist modern und attraktiv. Aviatik begeisterte Personen können während den Pausen in den spannenden Flugbetrieb eintauchen.

Getrieben war die Standortwahl aber vor allem durch unsere Kunden in Zürich und der Ostschweiz. Für sie sind wir jetzt besser erreichbar. Und durch unsere Mitarbeitenden, denen wir in Zürich endlich Büros bieten wollten, in denen das Arbeiten so richtig Spass macht.

 

Welchen Einfluss hatte die Pandemie auf diesen Entscheid?

Die Pandemie hat dabei eine untergeordnete Rolle gespielt. Wir haben aber mit den neuen Büros von Anfang an Rücksicht auf «the new way of working» nehmen können. So haben wir nur noch «Fly-In»-Arbeitsplätze, also Desk-Sharing-und es gilt eine konsequente Clean Desk Policy. Auch ist das Bürolayout auf Video-Conferencing etc. ausgelegt. Es gibt zum Beispiel buchbare Einzelkabinen.

 

Was sagen die Mitarbeitenden zu dem neuen Standort?

Das müssten wir die Mitarbeitenden zu einem späteren Zeitpunkt direkt fragen. Ich kann lediglich sagen, dass die Mitarbeitenden uns vor der Standortwahl das Feedback gegeben haben, dass sie eine modernere, frischere Atmosphäre mit IT Touch wünschen. Und, dass sie in einer Umgebung arbeiten möchten, wo sie andere IT Leute antreffen. Ich denke, es ist uns gelungen mit diesem Schritt diese Wünsche zu erfüllen.

 

Welchen Nutzen ergeben sich für die Kunden?

Die Kunden sind natürlich nebst den Mitarbeitenden die zweite wichtige Stakeholdergruppe. Wir sind nun zentral und schnell für unsere Kunden in Zürich und der Ostschweiz erreichbar. Das erlaubt uns, sie öfters bei uns willkommen zu heissen. Darauf freuen wir uns sehr. Nicht zuletzt, weil wir am neuen Standort die Möglichkeit haben, spontan ein Apéro zu organisieren, wenn sich eine Sitzung bis in den Abend hineinzieht.

 

Löwenfels entwickelt massgeschneiderte Softwarelösungen, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und die Effizienz in komplexen regulatorischen Umgebungen zu steigern. Seit über 30 Jahren steht Löwenfels erfolgreich Schweizer Behörden und Unternehmen zuverlässig und kompetent zur Seite. Löwenfels – Swiss Software Built to  Last.